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Herzlich Willkommen beim Inner Wheel Club Wuppertal!
Wer wir sind - wofür wir stehen - unsere Aktivitäten:

 
 

Wir feiern unser 40 jähriges Jubiläum!

Auch 40 Jahren nach unserer Gründung, freuen wir uns über unsere lebendige Gemeinschaft, die Lust, uns ehrenamtlich zu engagieren und  aktiv zu werden. Gemeinsame Unternehmungen, interessante Vorträge und die freundschaftliche Verbindung zu anderen Inner Wheel Clubs wie Erfurt und Basel-Riehen bereichern unser Clubleben. Das führt dazu, dass wir weiter wachsen, worüber wir uns sehr freuen!

Um einen Einblick in diese abwechslungsreichen 40 Jahre zu gewähren, zeigen wir hier einige Bilder aus der Vergangenheit. Viel Freude beim Betrachten! 

Nachdem die Gründung unserer Clubs von International Inner Wheel, s. Urkunde rechts oben, genehmigt war, stand der Charterfeier nichts mehr im Wege. Sie fand am 16.6.1984 in der Schützengesellschaft am Brill statt. Das Programm dieser feierlichen Veranstaltung ist unten abgebildet

Bildung made in Germany

Ein Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Lambert T. Koch

18.04.2024. Wir freuen uns, Lambert T. Koch, den neuen Präsidenten des Hochschulverbandes und ehemaligen Rektor der Bergischen Universitär Wuppertal, zu Gast zu haben. Im Restaurant Karpathen referiert er, gemäß dem Motto "Bildung" unserer Präsidentin Ute, über das Thema "Bildung made in Germany - Weichen für die Zukunft stellen"

Zunächst berichtet er von den Aufgaben des Hochschulverbands.


Anschließend stellt er Deutschlands Bildungssystem im internationalen Vergleich dar. Andere Ländern geben mehr von ihrem Bruttosozialprodukt für Bildung aus. Das führt dazu, dass deutsche Schülerinnen und Schüler nur mittelmäßig leistungsfähig sind, was durch die letzte PISA-Studie untermauert wird.

Aber Herr Koch zeigt auch die Ansatzpunkte auf allen Bildungsebenen auf, an denen das deutsche Bildungssystem verändert werden müsste, um besser zu werden.

Dieser interessante Vortrag führte natürlich anschließend zu einer lebhaften Diskussion.

Ein Blick auf die Arbeit der Bergischen Musikschule und ihre aktuellen Herausforderungen 

Am 8.2.2024 hatten wir Ursula Niemeyer-Slawig zu Gast.Sie leitet den Bezirk Mitte der Bergischen Musikschule und ist außerdem für Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring zuständig.

Ihr lebhafter und interessanter Vortrag zeigte, wie Vielfältig in der Musikschule musiziert werden kann.

Sie stellt uns unter anderem das Jekits-Programm (jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen), die Singpause (Foto unten), Tanzchor 60+, Kiwi (Kinder-und Wiegenlieder aus aller Welt) und Wow (Woman of Wuppertal) vor. Wir lernen, dass alle Altersgruppen, vom Kindergartenkind bis zu Senioren, entsprechende Angebote in der Musikschule finden können. Wie WoW und die Kiwi-Gruppe zeigen, leistet die Musikschule auch einen wichtigen Beitrag zur Integration.

Ursula Niemeyer-Slawig schildert jedoch auch die großen Herausforderungen, die in der Coronazeit gemeistert werden mussten.

Das nebenstehende Foto zeigt Ursula Niemeyer-Slawig in Aktion: Die beiden kleinen Damen, Ana Peulic (links) und Any Rawald (rechts) haben gerade einen Musikwettbewerb gewonnen.

Foto links: Snjezana Peulic

Unsere stimmungsvolle Weihnachtsfeier 2023 in der Schützengesellschaft

Die Weihnachtsrede unserer Präsidentin Ute Fallgatter-Hendricks

Ich wiederhole mich, wenn ich sage, ich freue mich euch zu sehen, aber es zeigt, wie schön und wichtig unser Club ist. Jeder Einzelne ist Teil dieser wunderbaren Gemeinschaft, ein Teil von Frauen, die etwas Gutes tun wollen und Teil von einer freundschaftlichen und wertschätzenden Verbindung. All das verbindet uns und hält diesen Club nun schon 40 Jahre zusammen. Das feiern wir natürlich im Sommer, dennoch ist auch Weihnachten ein Grund dafür, dankbar zu sein. Dankbar, dass Beständigkeit und Zusammenhalt ein Wert ist, der neben all den vielen schlimmen Dingen auf der Welt noch existiert. Der Alltag ist von so vielen schrecklichen Nachrichten bestimmt und jeder fragt sich wahrscheinlich, wie so etwas passieren kann, wo das noch hinführen wird und … was wäre, wenn man selber in diese unmenschlichen Situationen ertragen müsste. 

Es ist… unser Glück … und dafür haben wir nicht viel getan, dass wir persönlich das alles nicht am eigenen Leib ertragen müssen. Dafür ist bestimmt jeder persönlich erleichtert. Umso wichtiger ist es, dass wir das, was wir zu einem guten sozialen Leben beitragen können, nicht dem Glück oder dem Schicksal überlassen, sondern, dass wir als Gemeinschaft und jeder für sich, etwas für ein gelungenes Miteinander, etwas gegen soziale Ungerechtigkeit oder etwas für andere Menschen, die Hilfe benötigen, macht. 

Wichtig und eigentlich unerlässlich ist es aber auch, dass wir die Freude des „Sich Habens“ feiern, wertschätzen und genießen und dass wir gemeinsam Lachen. Dann nur eine gesunde Gemeinschaft kann langfristig und auch nachhaltig Dinge verändern.

Teil einer solchen Gemeinschaft zu sein, ist wahrscheinlich viel wichtiger und höher zu bewerten, als wir es im Alltag so empfinden. So viele Menschen sind alleine, haben niemanden und müssen irgendwie mit dieser Einsamkeit klarkommen. Gerade zu dieser Zeit eine extrem schwierige und traurige Situation. Ich kann mir vorstellen, dass sich der ein oder andere, trotz der Gemeinschaft hier, auch manchmal einsam fühlt, was wir vielleicht nicht ändern, aber vielleicht lindern können. Durch unsere Treffen, Einladungen oder einfach ein kurzes Telefonat. Es gibt zumindest einen Weg, den wir gestalten können und nicht diese Ohnmacht, die Verzweiflung und die Todesangst, die in anderen Teilen dieser Welt herrscht.

Insofern ist es doch ein guter Moment um Innezuhalten und dankbar zu sein. Ich jedenfalls bin es sehr und empfinde auch meine Aufgabe nicht nur als Verantwortung, sondern auch als eine Ehre. Präsidentin von einer 40-jährigen Tradition zu sein ist wirklich etwas Besonderes und ein Privileg. Hier vor euch zu stehen ist ein Privileg und dass wir alle hier bei wunderschönem Ambiente, bestem Essen und wunderschöner Musik sitzen können, ist ein Privileg. Ein Privileg, das alles andere als selbstverständlich ist, sondern ein Schatz, den wir stets hüten und gut drauf aufpassen müssen.

In dem Sinne wünsche ich uns allen eine wunderschöne Feier und eine besinnliche Adventszeit.

Die Sopranistin Rebecca Hagen begeisterte uns mit ihrem Gesang. Sie wat Stipendiatin des Rotary-Clubs Wuppertal. Sie wurde am Flügel virtuos begleitet von Michael Albert.
Christine Prange, unsere nächste Präsidentin, trug mit der Geschichte "Ansprache einer Kerze" zur weihnachtlichen Stimmung der Feier bei. Sie stellte außerdem ihren künftigen Vorstand vor.

Präsidentinnenreise 2023 - Antwerpen

Vom 1.-3.9.23 fahren 25 Freundinnen vom IWC-Wuppertal auf Präsidentinnenreise nach Antwerpen. Unsere Präsidentin, Ute Fallgatter-Hendriks, hat zusammen mit Andrea Pleuger die Reise geplant.  In Fahrgemeinschaften aufgeteilt, traten wir unsere Reise bei gruseligem Wetter an. Doch je näher wir Antwerpen kamen, um so heller wurde es.

Der Einkaräter unseres Stadtführers

Bei dann fantastischem Wetter haben wir in drei Tagen die Stadt erkundet: per Bus und zu Fuß, in großer Runde und in kleinen Gruppen.

Highlights waren der Besuch des Hafenamts, gebaut von der bekannten Architektin Zaha Hadid, der historische Marktplatz, das Jugendstil-, das Diamanten- und das jüdische Viertel. Dabei hat unser Stadtführer sowohl über die Geschichte der Stadt, über das Zusammenleben der Menschen und die aktuelle Situation in Antwerpen berichtet.

Auch kulinarisch haben wir die Vielfalt der Stadt, beginnend mit sternegekrönten Pommes, über italienische Küche mit bester Aussicht bis zum „Sundowner“ Fischmenue am Hafen, kennengelernt und genossen.

Am letzten Abend überraschte uns Ute Fallgatter-Hendriks mit einem Open air Cocktail, serviert auf dem Dach des MAS Museums. An diesem außergewöhnlichen Ort waren wir uns wohl alle der besonderen Atmosphäre bewusst, die während der Reise zwischen allen Freundinnen zu spüren war. Auch diese Reise hat gezeigt, wie über Gespräche und gemeinsame Erlebnisse die Beziehungen im Club gestärkt werden.

Text und Fotos: Andrea Sanner, Andrea Pleuger. Kirsten Jehmlich

Ferienmeeting in der Bergischen Universität Wuppertal

Am 13.7.23 findet das erste Ferienmeeting unserer neuen Präsidentin, Ute Fallgatter-Hendriks, statt.  An der Bergischen Universität Wuppertal werden wir von Prof. Dr. Fallgatter begrüßt. Unser Rundgang beginnt in der Bibliothek, wo wir die hochmoderne Ausstattung sowie die architektonisch sehr gelungenen Aufstockung mit dem Panoramalesesaal bewundern.

In der studentischen Uni-Kneipe genießen wir Kaffee und Kuchen, bevor wir an Tony Craggs Skulptur „Zum Licht“  Hintergründe über das Kunstwerken erfahren: „So wie Pflanzen zum Licht streben, strebt der Mensch nach Wissen – nur so können wir existieren“ (Zitat: Tony Cragg)

Natürlich besichtigen wir auch den neuen Audimax, das Herzstück der Bergischen Universität, wo uns Prof. Fallgatter die besondere Relevanz des Ortes für die Studentinnen und Studenten, die Universität und die Lehrenden sowie die große Bedeutung der demokratischen Freiheit von Forschung und Lehre hervorhebt. Interessant für uns ist auch die außergewöhnliche Farbgebung des Hörsaales, mit deren Hilfe es sich bestimmt besonders gut lernen lässt.

Für die Einblicke in Wuppertals universitäres Leben bedanken wir uns herzlich bei Prof. Fallgatter!


Weitere Fotos befinden sich im internen Bereich.

Dr. Bettina Möller-Heilmann übergibt das Präsidentinnenamt an Ute Fallgatter-Hendriks

Bei wunderbarem Sommerwetter und einer hervorragenden Präsenz, treffen wir uns auf der Terrasse des Restaurants Karpathen, wo wir unseren Aperitif einnehmen.

Für die verschiedenen Zeremonien, die heute anstehen, gehen wir jedoch ins Restaurant.

Zunächst einmal wird eine neue Freundin von der noch amtierenden Präsidentin in den Club aufgenommen.

Anschließend hält Bettina Möller-Heilmann eine bewegende Rede. Man fühlt, dass sie die Amtskette der Präsidentin mit viel Freude getragen hat und ihr das Jahr, neben viel Arbeit, auch ausgesprochen Spaß gemacht hat. Sie lässt noch einmal die vielfältigen Aktivitäten des Jahres Revue passieren. Sie bedankt sich herzlich bei ihrem Vorstand, von dem sie sich jederzeit gut unterstützt und getragen fühlte.

Anschließend übergibt sie, ein wenig mit schwerem Herzen, die Amtskette an Ute Fallgatter-Hendriks. Ute bedankt sich bei Bettina für das schöne und interessante Inner Wheel Jahr mit spannenden Vorträgen und Exkursionen wie z.B. die ins Stahlwerk sowie einer gelungenen Präsidentinnenfahrt nach Würzburg und einer stimmungsvollen Weihnachtsfeier.

Sie stellt das Programm ihres Präsidentenjahres vor, das man im Menü unter Termine findet.
Damit wir über alle Veranstaltungen jederzeit informiert sind, verteilt sie kleine laminierte Kärtchen, die im Portemonnaie Platz finden und jederzeit für Orientierung sorgen.

Man kann jetzt schon sagen: Auch Utes Programm verspricht spannend zu werden. Alle Vorträge und Exkursionen ranken sich um das Thema Bildung. Wir starten bereits im Juli mit dem Besuch der Bergischen Universität.
Utes Präsidentinnenreise geht nach Antwerpen.

Das Präsidentinnenprojekt wird von Ute, die auch die Anregung dafür geliefert hat, übernommen: Wir engagieren uns weiterhin bei "Ein Quadratkilometer Bildung". Und auch Ute hofft wieder auf gute Einnahmen auf dem Weihnachtsmarkt Ronsdorf. Sie fordert schon einmal alle Freundinnen auf, vier von den wohlschmeckenden Stollen zu backen - das wäre schon die halbe Miete!

Natürlich präsentiert Ute noch ihren Vorstand und nimmt anschließend ihre erste Amtshandlung vor. Sie nimmt eine weitere Freundin in den Club auf. 

Nun sind alle hungrig und genießen den leckeren Spargel mit Sauce Hollandaise.

Wir beenden den Abend mit guten Gesprächen.

Im internen Bereich befinden sich noch weitere Fotos von der Ämterübergabe.

Text und Fotos: Kirsten Jehmlich

Clubdaten:

Deutscher Club Nr. 28

Gegründet am 10.11.1983
Charterfeier am 16.06.1984
Charterurkunde Nr.: 2814
Mitglieder: 59

International Inner Wheel

Präsidentin Trish Douglas

Jahresmotto 2023/2024

Kontaktclubs


Basel-Riehen, Schweiz
Erfurt-Gotha, Deutschland

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